Die Gründerkrise hatte zur Folge, dass der Staat wieder mehr in die Wirtschaftsabläufe eingriff und sich somit vom Wirtschaftsliberalismus verabschiedete.

1878 führte die Übersättigung des Marktes zur Gründerkrise, die einen Währungszerfall und Geschäftsaufgaben zur Folge hatte.

Die Gründerkrise entwickelte sich zu einer Weltwirtschaftskrise

Dieser Effekt ist besonders deutlich für Aktienkreditbanken nachzuweisen, so dass die Gründerkrise vor allem als Bankenkrise betrachtet werden kann

Der Rückgang des Eisenbahnbaus im Gefolge der Gründerkrise und der Wegfall von Schutzzöllen bedeutete zum Beispiel zunächst einen deutlichen Einbruch bei der Maxhütte.