Insgesamt machten sich nach der Erntekrise von 1708/09 rund 13.000 Menschen aus dem Gebiet der heutigen Bundesrepublik auf den Weg nach England.

Die Kriegsfolgen und eine Erntekrise 1946 führten in Frankreich zu einem ähnlichen Mangel wie in Deutschland.

Aber durch die Wirtschafts- und Erntekrise ist der Schulbesuch finanziell sehr schwierig, da Schulgeld bezahlt werden muss.

Unter dem Eindruck von Erntekrisen und Hungersnöten forderten auch die "gebildeten Stände" eine rationellere Landwirtschaft.

Eine Erntekrise und die gleichzeitig anhaltenden Getreideexporte führten 1932/33 zu einer Hungersnot.

Seit der Erntekrise tun die Leute hier fast alles für ein paar lumpige Lorridos.